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Speisesalze

Wer zum ersten Mal eine Verpackung mit geräuchertem Meersalz öffnet, wird sich an dem herzhaft-leckeren Duft von frisch Geräuchertem erfreuen. Ein appetitanregendes Aroma, ähnlich dem eines geräucherten Schwarzwälder Schinkens steigt in die Nase und lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen. Einem amerikanischen Trend folgend erfreuen sich natürlich geräucherte Rauchsalze auch in Europa wachsender Beliebtheit. Mittlerweile haben sich einige kleine europäische Räuchereien auf das Räuchern von Meersalzen spezialisiert. Führend sind hier die Skandinavischen Länder, die alten Wikingertraditionen folgend bereits Ende des 20. Jahrhunderts begannen, hervorragende Rauchsalze zu produzieren.

Zum Räuchern eines Salzes wird meist ein naturbelassenes und mittelgrobes Meersalz verwendet. Im Gegensatz zu einem Steinsalz ist die Struktur des Meersalzes etwas weicher, der Rauch kann gut eindringen. Auch ist die Oberfläche des Meersalzes rauer als von Steinsalzen, so kann der Rauch besser haften. Durch unterschiedliche Rauchtechniken und Rauchöfen, die Verwendung verschiedener Hölzer und unterschiedlicher Rauchzeiten (in der Regel 5-11 Tage) können Rauchsalze sehr in Aroma und Farbintensivität variieren. Auch das während der Räucherung vorherrschende Wetter spielt eine entscheidende Rolle – so wirkt sich ein Tiefdruckgebiet auf das Ergebnis völlig anders aus als ein Hochdruckgebiet. Die Feuchtigkeit, Granulation und Beschaffenheit eines Meersalzes variiert ebenso wie die Holzspäne zur Räucherung. Entsprechend ist keine Charge wie die vorherige. Das macht jedes Rauchsalz absolut einzigartig.

Salzsortiment: